Wenn Sie in Ihrem Mail die Bilder nicht erkennen können, hier…
Das Bild unten zeigt die Initiative “Mannheim Gibt Gas” bei einem spontanen Protest vor dem Eingang der Mannheimer Industrie-und Handelskammer. Die MVV stellte deren Mitgliedern ihre Pläne zur Schließung der Mannheimer Gasnetze. Die Diskussion war nicht öffentlich. Normalerweise galten die Verbote von Gas erst ab 2045. Die MVV Mannheim schließt ihr Gasnetz schon innerhalb der nächsten 10 Jahre. Der Leiter der Bundesnetzagentur, ein Weggefährte von Herrn Habek, hat den Netzbetreibern, die Abschreibungssätze für die Gasnetze erhöht, damit sie sich früher von ihren Netzen trennen können. Abschreibungen mindern die Kosten. Sind sie aufgebraucht, sind die Netze teurer und dies ist dann der offizielle Grund, selbst existenziell benötigte Versorgungsleitungen abzustoßen. “Konkret erlaubt KANU 2.0 den Netzbetreibern kürzere Nutzungsdauern als bisher. So können Teile von Gasnetzen in Ausnahmefällen bis zum Jahr 2035, in der Regel bis 2045, abgeschrieben werden. Zusätzlich werden in besonderen Fällen degressive Abschreibungen mit einem Satz von bis zu 12 Prozent erlaubt.”Google
Der wirkliche Anlass für all dies: die Energiewende braucht angeblich ein Wasserstoffnetz, zur Versorgung bestimmter Industriezweige, wie Stahlproduzenten, mit flüssigem Wasserstoff. Da Herr Habeck aber kein Geld mehr hatte, lieh er sich ein kleines Sondervermögen von 20 Milliarden und bot sie den Netzbetreibern zu ihrer Verfügung an. Diese Summe ist lächerlich für den Bau eines Wasserstoffnetzes. In Wirklichkeit bräuchten sie den 10-fachen Betrag. Der erste Gedanke, dieser Energiewendplaner, wir nehmen denen jetzt schon die alten Gasleitungen und nicht erst 10 Jahre später 2045, wie geplant, dann könnte das Geld halbwegs ausreichen. Gebrauchte Leitungen Austauschen ist viel billiger, als neue zu bauen. Verbieten wollen sie uns das Gas sowieso.
Die Industrie kann froh sein, wenn dieses Wassertoffnetz scheitert. Der Wasserstoff würde sehr teuer werden. Hat die Ampel-Regierung unserer Wirtschaft schon jetzt die wettbewerbsfähigkeit genommen, Dann wäre dies der Todesstoß für unsere Stahlwerke.
Dürfen wir dem Klima zuliebe kein Gas mehr verwenden?
Wenn Deutschland auf Gas verzichtet, um das Klima positiv zu beeinflussen, so hat dies nicht den geringsten Effekt. Öl oder Gas wird für einen Weltmarkt produziert. Wenn Deutschland auf Gas verzichtet, sinkt vielleicht der Gaspreis, aber es treten sofort andere Länder an unsere Stelle. Die in Umlauf gebrachte Gasmenge sinkt nicht Dies beweist dieser Film.
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Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Informationsveranstaltung
am12.3.2025, 19.00 Uhr, Lutherstr.15, Keine Schließung der Gasnetze.
In Mannheim entsteht gerade eine neue Bürgerinitiative,
Ihr Name lautet “Mannheim gibt Gas”. Die Gründung findet am 25.2.2025, 19.00 Uhr, in Feudenheim statt.In der Gaststätte “zum Schützen”, in der AU 20.22 statt. Die Internetseite lautet: www.MannheimGibtGas.de
Die IEA prognostiziert einen Anstieg der weltweiten LNG-Flüssiggas-Kapazität um fast 50 Prozent bis 2030. Dies könnte fallende Preise für fossile Brennstoffe zur Folge haben und eine stärkere Abhängigkeit von billigem Gas fördern. Die Preisentwicklung sieht einen dramatischen Rückgang der Gaspreiser bis Ende des Jahrzehnts voraus.
Hört sich das nach Verbot des Gasverbrauchs an?
Die USA werden den LNG-Markt zum Überlaufen bringen und senken so weltweit die Gaspreise. Deutschland will jedes Jahr den Gaspreis durch die CO2-Steuer verteuern, damit wir weniger verbrauchen können.
Flüssiggas (LNG) aus Russland steht aber auch nicht auf der europäischen Verbotsliste, im Gegensatz zum Leitungsgas!
Donnerstag, den 9. Januar 2024 – von Julia Hoene “Tagesspiegel”
“Europa hat im vergangenen Jahr eine Rekordmenge an Flüssigerdgas aus Russland gekauft. Das zeigen Daten der Analysten von Rystad Energy, einem unabhängigen Energieforschungsunternehmen mit Sitz in Norwegen, über die jetzt der britische „Guardian“ berichtet (Quelle hier). Demnach legten Schiffe mit 17,8 Millionen Tonnen russischem Flüssiggas in europäischen Häfen an. Das sollen mehr als zwei Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr gewesen sein.
Seine Gasimporte aus Russland hat Europa seit dem Krieg in der Ukraine zwar reduziert, kauft dafür aber Flüssigerdgas aus verschiedenen Ländern, darunter auch Russland. Russland hat damit Katar überholt, das zuvor hinter den USA zweitgrößter europäischer Flüssigerdgaslieferant war.
2024 sollen 49,5 Milliarden Kubikmeter russisches Gas über Pipelines nach Europa geliefert worden sein, weitere 24,2 Milliarden Kubikmeter wurden per Schiff in flüssiger Form geliefert. Ein Teil soll in andere Länder weiterverkauft worden sein.
Die EU zögert, LNG-Gas aus Russland zu verbieten. Im Juni einigten sich die Mitgliedstaaten immerhin darauf, ab März 2025 die Weiterleitung von russischem Flüssiggas in Nicht-EU-Länder zu verbieten. ”
Dürfen wir dem Klima zuliebe kein Gas mehr verwenden?
Wenn Deutschland auf Gas verzichtet, um das Klima positiv zu beeinflussen, so hat dies nicht den geringsten Effekt. Öl oder Gas wird für einen Weltmarkt produziert. Wenn Deutschland auf Gas verzichtet, sinkt vielleicht der Gaspreis, aber es treten sofort andere Länder an unsere Stelle. Die in Umlauf gebrachte Gasmenge sinkt nicht. Dies beweist dieser Film. https://mannheim-windkraft.de/wp-9cc2f-content/uploads/2025/01/Gasnetzschliessung-Internet.mp4
Warum lässt Herr Habeck an Nord-und Ostsee riesige LNG-Terminals bauen, wenn er doch die Nutzung von Gas für Heizungen verbieten will?
Er will nur die Gasleitungen für Privatkunden schließen, nicht die Hochdruckleitungen zur Industrie , und er will, daß unsere Heizungen mit Strom betrieben werden, mit Wärmepumpen. Hierzu braucht er die 2-fache Strommenge, die wir jetzt in ganz Deutschland verbrauchen. (Für das Autofahren noch mal die gleiche 2-fache Strommenge). Im Moment verbrauchen wir im Jahr 500 bis 600 Terrawattstunden Strom.
Rheinpfalz 6. April 2024:”So soll nach dem Willen der Bundesregierung bis 2050 die benötigte Energiemenge von jährlich 2000 Terrawattstunden vor allem aus Sonne und Wind gedeckt werden.”
Natürlich scheint nicht immer die Sonne und es weht nicht immer Wind. 32 Gigawatt Strom schaffen unsere jetzigen Gaskraftwerke. Aber die sollen ja auch geschlossen werden. Deshalb:
Rheinpfalz 6. April 2024: “Zudem müssen 200 neue Wasserstoffkraftwerke die Dunkelflauten auffangen.”
Die Bundesregierung hat in den letzten 5 Jahren noch kein einziges dieser Kraftwerke als Gas-und Wasserstoffkraftwerk in Planung gegeben. Bei einem weiteren Ausbau der Erneuerbaren, müßte die nächste Regierung sofort damit anfangen. Und es müßte die Höhe der Subvention bekannt geben, ohne die keiner mit dem Bau beginnt. Sie würden als Gaskraftwerke starten und eventuell irgendwann auf Wasserstoff umsteigen, falls der jemals hier ankommt.
Rheinpfalz 6. April 2024: “Auch ob man überhaupt genug grünen Wasserstoff importieren kann, bezweifeln die Forscher: Hierfür muss das Ausland fast 1400 Terrawatt grünen Wasserstoff erzeugen – also mehr als Deutschland selbst erzeugen kann. Das halten wir für eine Fiktion.”
Also wird es wohl aus pragmatischen Gründen beim LNG-Gas bleiben, mit dem die 200 neuen Gaskraftwerke betrieben werden.
An Ihrer Seite werden sich wohl bis zu 300 000 Windkraftanlagen drehen, sofern die Winde wehen. Solaranlagen in der Fläche eines Bundeslandes hinzu.
Das “Heidelberger Institut für Umwelt und Prognose” mahnt eine Verdreizehnfachung der “Erneuerbaren Energien”, um die Ziele der deutschen Energiewende zu Erreichen.
Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, daß Deutschland nur über 360 000 qkm verfügt.
Wir schlagen vor, diese Planungen der Umwelt und unserem Geldbeutel zuliebe zu verhindern, und laden Sie dazu ein uns dabei zu helfen.
Quelle: Rheinpfalz 6./7. April 2024, Wissen: “Das Blaue vom Himmel” von Christian Gruber
Wir, die “Bürgerinitiative Energiewende mit Vernunft” melden uns nach der Verabschiedung der Regierung wieder kritisch zu Wort.
Wenn Sie einige Bilder nicht sehen Können: hier klicken.
Gashammer in Mannheim-
Bürger wollen Bürgerinitiative
Resolution
Die am 10.12.2024 hier in Feudenheim anwesenden Personen protestieren gegen die geplante Schließung der Mannheimer Gasleitungen innerhalb der nächsten 10 Jahre. Viele Hausbesitzer haben sich in den letzten Jahren noch unter Anleitung der Energieberatung, mit enormen staatlichen Subventionen, noch eine neue Gasheizung einbauen lassen. Es wurde gesagt man könne bis 2045 auf die Lieferung von Gas vertrauen. Nun setzt uns der Netzbetreiber MVV die Pistole auf die Brust. Ziel ist es die Hausbesitzer zu einem Fernheizungsanschluss zu bewegen. In vielen Stadtteilen existieren diese Anschlüsse jedoch nicht. Deshalb stünden nur noch Heizungen mit Strom zur Verfügung. Dies bedeutet heizen mit einer Wärmepumpe. Diese Entscheidung haben die meisten Hausbesitzer in Deutschland seit dem Inkrafttreten des Heizungsgesetzes abgelehnt. Er setzt nämlich voraus, zuvor das ganze Haus umzubauen. Anscheinend will man nun auf diese Art die Hausbesitzer hierzu zwingen. Dies betrifft neben den Hausbesitzern auch die Mieter. Der Umbau eines Hauses für eine Wärmepumpe bedeutet eine Mieterhöhung bis zu 3 € pro Quadratmeter. Wir fordern den Oberbürgermeister, als Vorsitzender im Aufsichtsrat der MVV auf, sich gegen diese Pläne zu stellen. Auch die Parteien sehen wir in dieser Pflicht.
Wir die Heute Anwesenden, begrüßen den Vorschlag, eine Bürgerinitiative zu gründen, um die Öffentlichkeit gegen diese Pläne zu mobilisieren.
Wir (40 Personen) sind bereit, diese Initiative zu unterstützen. Die Gründung der Bürgerinitiative findet am 25.2.2024 in Feudenheim statt. Sie können uns unter der Telefonnummer 015734413691 die auch als Whatsapp-Kontakt dient und unter der Email-Adresse MannheimGibtGas@t-online.de erreichen.Mannheim, 10.12.2024 Initiator dieser Initiative: Andreas Kostarellos
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Auf Grund des Ausbaus der erneuerbaren Energien (EE) ergeben sich Probleme, die offensichtlich nicht mehr beherrschbar sind. Zeitweise riesige Strom-Überproduktion
In diesen Zeiten führt die Überproduktion regelmäßig nur zu negativen Preisen an der Börse,. Dadurch entstehen erhebliche Kosten, die im Prinzip der Steuerzahler tragen muß. Denn die Stromhersteller bekommen ihr Geld weiter. Bei weiterem Ausbau von Wind- und Solar geht die Subventionsspirale dramatisch nach oben.
Tagesspiegel 29.11.2024:…”noch sechs Monate bis Pfingsten. Während Schulkinder sich auf Ferien freuen können, blickt der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, diesem Datum mit Sorge entgegen. Denn an sonnenreichen Feiertagen drohen die stetig zahlreicher werdenden PV-Anlagenmehr Strom einzuspeisen, als dem Netz gut tut.
Diese Kosten betragen dieses Jahr statt wie geplante 10 Milliarden, satte 24 Milliarden Euro. Der Netzausbau für die Erneuerbaren kostet auch über 20 Milliarden, Tendenz stak steigend.
Die außerordentlich schwierige Situation des Bundeshaushalts lässt eine weitere Förderung der Erneuerbaren in bisherigem Umfang und in der bisherigen Methodik nicht mehr zu, obwohl die Energiewende (nicht die Stromwende) doch erst am Anfang steht.
Trotzdem sollen Wind und Solar im Turbo-Gang gesteigert werden. Gerade werden wieder 13 übrige Corona-Milliarden in die riesigen Löcher einer fehlgeleiteten Energiewende gestreut.
Deutschland am Scheideweg
Hat man den Menschen Hoffnung auf 100% Erneuerbar gemacht, will das Wirtschaftsministerium nun neue Gaskraftwerke bauen, um die Flauten bei Wind und Sonne mit amerikanischem LNG-Gas auszugleichen. ( Gleichzeitig wollen sie uns das Heizen mit Gas verbieten)
Sie reden von 10 Kraftwerken. Sie verschweigen jedoch, dass es langfristig um 200 mittlere Gas-Kraftwerke geht. Notgedrungen wurde die Diskussion auf 2025 verschoben, weil selbst das Geld für auch nur für eines dieser dringend benötigten Kraftwerke (und deren riesige Subventionsbedürftigkeit) fehlt. Jetzt müßte diskutiert werden, wie die Energiepolitik in Zukunft weitergeht. Selbst EON-Chef forderte eine Verlangsamung des Zubaus von Windkraftanlagen. Zeitweise Stromknappheit
RWE-Chef Markus Krebber hat vor wenigen Tagen davor gewarnt, dass dass die Energieversorgung im Januar bei einer Dunkelflaute nicht mehr gewährleistet sein könnte. Zurzeit scheint oft weder die Sonne, noch weht der Wind, nicht nur in Deutschland, sondern praktisch in der ganzen EU. Die Auswirkungen auf die deutsche Stromproduktion sind verheerend. Alles was verfügbar ist an Kohle, Gas, Öl, Holz wird verbrannt. Aus dem Ausland kommen große Mengen fossiler Strom und Atomstrom. Außerdem ist in den vergangenen Tagen nur wenig Windenergie erzeugt worden, was den Gasverbrauch und die Gaspreise zur Stromgewinnung erhöht hat.
Nun zahlt der deutsche Stromkunde so richtig drauf. In Zeiten der Knappheit sind an der Börse 85 Cent/Kilowattstunde keine Seltenheit.
Gashammer in Mannheim
Ebenso wie beim Elektroauto, wollen die meisten Menschen keine Wärmepumpe als Heizung, weil sie dann ihr ganzes Haus umbauen müßten. Die Energiewende-Lobby weis wie es einfacher geht , man schließt die Gasversorgung 10 Jahre früher als versprochen. https://www.rnf.de/mediathek/video/die-zukunft-der-waermeversorgung-in-mannheim-mvv-energie-ag-und-der-ausstieg-aus-dem-gasnetz/ Viele Hausbesitzer hoffen in die Fernwärmeplanung aufgenommen zu werden. Die Mannheimer MVV ist jedoch der größte und rücksichtsloseste Monopolist auf dem Fernwärmemarkt. Starke Preiserhöhung sind schon jetzt üblich, die Begründungen nicht einsehbar. Drei Anläufe hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck mittlerweile gestartet: Der Grünen-Politiker will mehr Transparenz in die Preise für Fernwärme bringen. Die MVV lehnt dankend ab und erhöht permanent die Preise. Nicht nur hier, in allen Bereichen ist Transparenz außen vor. Vor allem im Netzausbau.
Boris Weirauch, der Mannheimer SPD Landtagsabgeordnete,spricht vom “Schlag ins Gesicht derjenigen MVV Kunden, die noch vor wenigen Jahren viel Geld in Gasheizungen investierten”. Im Glauben an die MVV und den ab 2035 angekündigten sanften Übergang zur Lieferung klimafreundlicher Alternativen, setzten die Betreiber der Gasheizungen auf Planungssicherheit. Jetzt setzt ihnen die MVV die Pistole auf die Brust. Martin Geiger spricht im Mannheimer Morgen vom “harten Bruch”. Auf den Berliner ‘Heizungshammer’ sieht er den Mannheimer Gas-Hammer folgen. Boris Weirauch bringt bereits OB Specht als Aufsichtsratsvorsitzenden ins Spiel: der müsse eingreifen, sollte die MVV nicht zur Vernunft kommen.
Die Wasserstoff-Kernnetz-Genehmigung sieht Maßnahmen mit einer Leitungslänge von 9.040 km vor, die zu rund 60 Prozent auf Umstellungen bestehender Erdgasleitungen basieren. Die zu erwartenden Investitionskosten belaufen sich auf 18,9 Milliarden Euro.
Mit dem Wasserstoff-Kernnetz sollen derzeit bekannte große Verbrauchs- und Erzeugungsregionen für Wasserstoff in Deutschland erreicht und so zentrale Standorte – wie große Industriezentren, Speicher, Kraftwerke und Importkorridore – angebunden werden. Wir glauben nicht, dass man Wasserstoff durch Gasleitungen führen kann. Aber könnte die Leitungswege ohne lange Genehmigungsverfahren nutzen. Die Rohre einfach austauschen. Und genau das Gasnetz von Wiesbaden über Mannheim soll für Wasserstoff umgebaut werden. Die MVV wittert mit Sicherheit ein Milliardengeschäft. Sollen deshalb die 25 000 Mannheimer Gaskunden in den nächsten Jahren vom Netz genommen werden?
Das Projekt „Grüner Wasserstoff aus Zerbst“ ist vorerst vom Tisch. Dies ist jedoch kein Einzelfall. Immer mehr Wasserstoff-Projekte in Deutschland scheitern an explodierenden Kosten und wirtschaftlicher Unrentabilität. So wurde das Wasserstoff-Projekt im Klärwerk Hannover-Herrenhausen gestoppt, nachdem die Kosten von ursprünglich 25 Millionen Euro auf 136 Millionen Euro gestiegen waren. Auch hier blieben viele Fragen zur Verwendung der Fördermittel offen.
Ein weiteres bedeutendes Projekt, das gestoppt wurde, ist die geplante Offshore-Wasserstoffpipeline zwischen Norwegen und Deutschland. Ursprünglich plante man, dass diese Verbindung eine wichtige Rolle für die europäische Wasserstoffversorgung spielen würde, doch der Traum platzte, und bisher sind keine Angaben über bereits geflossene Steuergelder bekannt. Diese Unsicherheiten machen deutlich, wie riskant und teuer der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur sein kann, wenn noch nicht einmal ein Wasserstoffmarkt existiert. Deutsche Stahlwerke haben ihren Rückzug schon angedeutet. Stahl mit grünem Wasserstoff zu produzieren ist das mit Abstand teuerste Verfahren, das wir uns eigentlich gar nicht leisten können.
Die Gelder für den Bau der Wasserstoffnetze sind jedoch staatlich abgesichert. Für Netzbetreiber wie die MVV wäre dies ein gefundenes Fressen. Auch wenn die Wasserstoffwirtschaft letztlich zusammenbrechen würde.
Die 25 000 Mannheimer Gaskunden wären dann Kollateralschaden.
▶︎ Fast jedes zweite Stadtwerk (41 Prozent) hält eine bezahlbare Wärmeversorgung für NICHT mehr gesichert! Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU). Nur 38 Prozent der befragten Unternehmen können eine bezahlbare Wärmeversorgung auch künftig garantieren.
Grund für die Sorge: Die Energiewende frisst Rekordinvestitionen! Bis 2030 sagt der VKU einen Investitionsbedarf in Höhe von 721 Mrd. Euro voraus.
Die Überarbeitung der Fernwärmeverordnung sorgt für heftige Kritik: Die Energiebranche warnt vor Investitionsstopps bei der Dekarbonisierung der Fernwärme und fordert, den Referentenentwurf zu verwerfen. Die Finanzierung sei völlig unzureichend.
All diese planlosen und ergebnislosen Übertreibungen der Klimapolitik in Deutschland bringen die Menschen auf die Palme und in finanzielle Probleme. Nach dem Verbrenner-Verbot jetzt noch das Gas-Verbot. Am weltweiten Gasverbrauch ändert das Verbot in Deutschland nichts. Das Gas, das in Deutschland verboten wird, kaufen andere Länder. Außerdem braucht die Wind-und Solarkraft jede Menge Gaskraftwerke für dir Überbrückung von Wind- und Solar-Flauten.
Wir brauchen statt Lobbyismus mehr wirtschaftliche Vernunft bei Klimapolitik. Deutschland versucht, Bereiche wie Verkehr und Heizung gleichzeitig zu elektrifizieren, wo es für Hausbesitzer sofort um Hunderttausende Investitionen geht, übrigens für Mieter ebenfalls bis zu 3.- Euro pro qm Miete. Der Heizungswechsel ist mit die teuerste Klima-Massnahme, aber mit allergeringsten Klima-Erfolgen. Eine Branche will jedoch das Jahrhundertgeschäft machen.
Wir können nur dort zuerst CO2 einsparen, wo es relativ günstig ist. Und wo es in konzentrierter Form vorkommt. In den Schornsteinen unserer Kohle und Gaskraftwerke. Die Co2-Abspaltung ist die einzige schnelle und wirkungsvolle Co2-Vermeidung. Und das, was teurer ist, später machen, mit dann weiterentwickelten Technologien. Ansonsten wird die Energiewende unbezahlbar. Eine Energiewende ist kein Vorhaben für einen Zeitraum von 20 Jahren, sondern das, eines Jahrhunderts.( Prof. Nordhaus, Klimaökonom und Nobelpreisträger. Ausgangspunkt eines Zwei-Grad-Zieles. Voraussetzung: die ganze Welt macht mit beim Emissionshandel. Der Preis für Co2 darf nicht zu hoch sein )
Was ist denn das, was günstiger ist?
Das sollte kein Politiker entscheiden. Man muß stärker auf das marktbasierte System setzen: den CO₂-Emissionshandel der EU. Was wir nicht brauchen, ist diese ganze Überregulierung und Verbote. Die Höhe dieser Co2-Steuer muß unbedingt sozial verträglich sein. Sie darf nicht weiter steigen.
Die CO2-Steuer treibt neben allen anderen Waren und Dienstleistungen Heiz- und Kraftstoffkosten zum Jahreswechsel weiter in die Höhe. Ein Liter Benzin wird durch die CO2-Abgabe um 4,3 Cent teurer, Diesel steigt um 4,7 Cent pro Liter.
Heizöl kostet pro Liter 17,5 Cent mehr – eine Steigerung, die viele Haushalte trifft.
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Vortrag Prof. Dr. Vahrenholt “Die Energiewende ist gescheitert!” in Radolfzell am Bodensee
Zum ersten mal gibt es Planungsverfahren, die einen sehr großen Raum abdecken. Der Regionalplan Rhein-Neckar umfasst das Gebiet zwischen der Weinstrasse bis in die Tiefen des Odenwaldes.
Windkraftausbau in Rhein-Neckar-Raum
Dies ist die Karte der Suchräume in der Rhein-Neckar-Region, in der die Vorranggebiete für Windkraft darstellt werden. Vom Odenwald bis zur Weinstrasse sind dies in der nächsten Ausbaustufe die zukünftigen Baustellen. Dabei wird es natürlich nicht bleiben. Das “Heidelberger Institut für Umwelt und Prognose” mahnt eine Verdreizehnfachung der “Erneuerbaren Energien”, um die Ziele der deutschen Energiewende zu Erreichen. Statt 30 000 also bis zu 200 000 Windräder. Die Zahlen sind schon lange auf dem Tisch. Warum redet niemand über diesen Schwachsinn.
Karte: “Suchräume” als PDF-Datei im Anhang
Die Beteiligungsplattform zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie ist
vom 05. März 2024 bis 13. Mai 2024 aktiv.
Innerhalb dieses Zeitraumes haben Sie die Möglichkeit Ihre Stellungnahme unmittelbar digital über diese Onlineplattform abzugeben. Bitte melden Sie sich dort an und reichen Ihre Anregungen ein. https://beteiligung-regionalplan.de/vrrn-windenergie/
In früheren Abwägungsverfahren einzelner Windparks eines Landkreises, konnte man auf das Problem der Zugvögel hinweisen. Die Antwort der Behörde erschöpte sich dann in dem Satz: die fliegen schon daran vorbei. Nun, da jetzt ein ganzer Abschnitt der Rhein-Ebene behandelt wird, kann man diesen Satz nicht mehr gelten lassen.
Auszüge aus einem Fledermausgutachten
Verfasser:
Dipl.-Biologe Dr. Rainer Scherer
Ökologie & Stadtentwicklung
Zugverhalten fernziehender Fledermäuse
Zugzeiten fernwandernder Fledermäuse.
Art Frühjahrszug Herbstzug
Großer Abendsegler April-Mai-Juli August-September-November
Kleiner Abendsegler April/Mai August/September
Rauhautfledermaus April/Mai August-September-Oktober
Großer Abendsegler
Die Tiere ziehen aus den mitteleuropäischen Fortpflanzungszentren vorwiegend in südwestlicher
Richtung in die Wintergebiete (Häussler & Nagel 2003). Der Wegzug in die Wintergebiete erfolgt
gestaffelt und erstreckt sich von Mitte August bis in den November hinein. Die Hauptflugzeit liegt im
September. Die Abendsegler fliegen nicht non-stop, sondern machen unterwegs vermutlich mehrfach
Station. Während der Zugzeiten werden Abendsegler insbesondere entlang der großen Flussläufe
und an größeren Stillgewässern gesichtet, wobei sich nicht selten ganze Schwärme formieren. Solche
Sammelstellen sind in der Rheinebene und im Neckartal bekannt. Der Heimzug im Frühjahr vollzieht
sich direkter als der an die Paarungsphase gekoppelte Wegzug. Er variiert witterungsbedingt von Jahr
zu Jahr. Er beginnt frühestens Ende März. Anfang Mai sind erst rund 50 % der Tiere in den
Wochenstubenquartieren angekommen.
Kleiner Abendsegler
Der Kleine Abendsegler gehört zu den fern wandernden Fledermausarten mit Zugrichtung von
Nordosten nach Südwesten (Schober & Grimmberger 1998). Im südlichen Deutschland führen der
Hin- und Rückflug zu einem zweiphasigen Auftreten. Nach den Ergebnissen von Zählungen in 80
Gebieten in Deutschland ergeben sich Durchzugsgebiete, in denen der Kleine Abendsegler im
April/Mai und im August/September für einige Wochen vermehrt auftritt (Weid 2002). Nach den Daten
von Behr et al. (2011b) ergaben sich an den Gondeln von 70 WEA in 35 Windparks für die Gruppe der
Nyctaloidae erhöhte Aktivitäten im Mai und stark erhöhte Aktivitäten von August bis September.
Rauhautfledermaus
Zumindest ein Teil der Tiere aus Norddeutschland, Polen, Süd- und Mittelrussland zieht zur
Überwinterung nach Mittel- und Südeuropa. Während des Herbstzuges treten Rauhautfledermäuse
vielfach auch abseits der genannten möglichen Zugwege an kleineren Fließgewässern auf. Nach
Arnold (1999, zit. nach Braun 2003) zeigt das Auftreten der Art in den nordbadischen Auen zwei
deutliche Maxima im Frühjahr und im Herbst. Im Frühjahr handelte es sich meist um Weibchen, die zu
ihren Wochenstubengebieten ziehen. Den Sommer über konnten nur wenige Männchen in den
Nistkästen nachgewiesen werden. Von August bis Mitte September stieg die Zahl der Tiere deutlich
an und erreichte im Oktober ihren Höchststand. Arnold geht davon aus, dass die lokalen Bestände im
August ihr Maximum finden und die große Anzahl der Fledermäuse im September/Oktober durch
migrierende Tiere verursacht wird. Nach den Daten von Behr et al. (2011b) ergeben sich an den
Gondeln von 70 WEA in 35 Windparks im Mai und im August bis Oktober erhöhte Aktivitäten für die
Rauhautfledermaus P. nathusii und für die Pipistrelloidae.
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Windkraftausbau in Rhein-Neckar-Raum
Dies ist die Karte der Suchräume in der Rhein-Neckar-Region, in der die Vorranggebiete für Windkraft darstellt werden. Vom Odenwald bis zur Weinstrasse sind dies in der nächsten Ausbaustufe die zukünftigen Baustellen. Dabei wird es natürlich nicht bleiben. Das “Heidelberger Institut für Umwelt und Prognose” mahnt eine Verdreizehnfachung der “Erneuerbaren Energien”, um die Ziele der deutschen Energiewende zu Erreichen. Statt 30 000 also bis zu 200 000 Windräder. Die Zahlen sind schon lange auf dem Tisch. Warum redet niemand über diesen Schwachsinn.
Karte: “Suchräume” als PDF-Datei im Anhang
Die Beteiligungsplattform zur Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie ist
vom 05. März 2024 bis 13. Mai 2024 aktiv.
Innerhalb dieses Zeitraumes haben Sie die Möglichkeit Ihre Stellungnahme unmittelbar digital über diese Onlineplattform abzugeben. Bitte melden Sie sich dort an und legen Widerspruch ein. https://beteiligung-regionalplan.de/vrrn-windenergie/
Die Karte der Suchräume befindet sich im Anhang.
Nach drei anstrengenden Jahren Aufklärungsarbeit gegen eine übermächtige unkritische Berichterstattung der meisten Tageszeitungen und den öffentlich-rechtlichen Medien. Die Wormser Zeitung hier mit einem ausgewogenen journalistisch hochwertigen Artikel über Mannheim und die Region veröffentlicht:
Nach dreijährigem Studium des “Mannheimer Morgen”, kann man das nicht so sagen. Hätten nicht junge Wirtschaftsredakteure über unsere Kundgebung zur CO2-Abscheidung (vor dem Grosskraftwerk) berichtet, wäre in den 3 Jahren, von dem für uns zuständigen Redakteur, Herrn Geiger, nichts über uns berichtet worden. Wir wurden in all dieser Zeit praktisch totgeschwiegen, folgerichtig auch im letzten Artikel. Uns ist natürlich bekannt, dass er im Stil eines grünen Überzeugungsschreibers schreibt. Als Journalist wäre er moralisch verpflichtet, über das Thema Energiewende umfassend und auch kritisch zu informieren. Er jedoch lässt alles ungesagt, was seiner Überzeugung nach schmerzhaft ist. Ich denke, ich kann dies belegen. Er manipuliert damit die öffentliche Meinung und er ist leider kein Einzelfall in unserer Repuplik. So viel zum Thema Qualitätsjounalismus. Im Anhang die PDF-Datei des “MM-Artikels”
Weitere 5 Kohlekraftwerke wurden stillgelegt. Obwohl im “Stesstest”, letzten Winter schon 5 Gigawatt an Reservekraftwerken fehlten.
Bundesrechnungshof rügt Ampel für Energiepolitik
E.on-Chef schlägt Alarm: „Das Stromnetz ist ganz klar am Limit“
“Erneuerbare machen die Gestehungskosten günstiger. Gleichzeitig steigen die Kosten für Integration, Infrastruktur …”und auch steuerliche Förderung (EEG).
“Dann müssen sie den erzeugten Strom einsammeln, steuern und verteilen. Das ist einfach mehr Infrastruktur. Manchmal scheint die Sonne, manchmal nicht. Dieses Profil müssen Sie ebenfalls glätten, also wieder Geld in die Hand nehmen. Anders gesagt: Die günstige Solarenergie hat Nebenkosten, die für einen großen Unterschied zwischen den Erzeugungskosten und den Endpreisen sorgen.” “Je mehr Erneuerbare in das System eingebracht werden, desto mehr steigen die Kosten”, mahnt Birnbaum. Besonders stört sich der Eon-Chef aber an rücksichtslosen Investoren, die Windparks an falschen Stellen bauen und die Kosten für den Netzanschluss auf die Kunden umlegen.
Sie können den Windpark an der völlig falschen Stelle bauen. Selbst wenn wir Sie anschließend ständig abregeln müssen, weil Sie das System überlasten, kann Ihnen das egal sein, denn der Netzbetreiber muss Sie kompensieren. Für Investoren gibt es kein Risiko.
Es gibt Märkte wie Texas, wo es andersherum läuft und der Investor das Risiko trägt: Wenn er das Windrad an der falschen Stelle baut und vom Netzbetreiber aus dem Netz geschmissen wird, weil er einen Stau verursacht, ist das sein Problem.
Massive Netz-Überlastung droht-Erste Stadt schlägt Strom-Alarm!
In Oranienburg (50 000 Einwohner) nördlich von Berlin wollen die Stadtwerke keine neuen Wärmepumpen und E-Auto-Ladesäulen mehr ans Stromnetz anschließen. Begründung: Dem Netz droht sonst der Kollaps!
Die Versorgungsmöglichkeiten in Oranienburg seien ausgeschöpft, so Stadtwerke-Chef Peter Grabowsky. Laut „Focus Online“ können auch neue Gewerbegebiete nicht mehr angeschlossen und mit Strom beliefert werden.
Windräder in Frankreich nicht mehr genehmigt – auch rückwirkend
In einer sensationellen Entscheidung wurden in Frankreich sämtliche Genehmigungen für Windräder aufgehoben. Grund: Die Bürger würden in unzumutbarer Weise vom Lärm belästigt. Dort messen die Richter den akustischen Beeinträchtigungen der Windräder einen erheblich höheren Einfluss auf die Gesundheit der Anwohner bei als in Deutschland.
Damit hat der Staatsrat einer Klage des Umweltschutzdachverbandes „Fédération Environnement Durable“ (FED) stattgegeben. Die Bürger würden in unzumutbarer Weise vom Lärm der Windräder belästigt. Die FED hat dies als „historische Entscheidung“ gewürdigt und nennt sie „einen großen Sieg für den Schutz der Umwelt, die Gesundheit der Anwohner und die Einhaltung der Gesetze“. Diese Entscheidung folgte einem Antrag der FED und weiteren 15 Verbänden…. https://www.tichyseinblick.de/meinungen/windraeder-in-frankreich-nicht-mehr-genehmigt/
Deutschland importiert mehr Strom, oft aus Ländern, die viel Kohleenergie nutzen. Dieses Problem verfälscht die tatsächlichen Ergebnisse. Der importierte Strom deckt zwar Deutschlands sofortigen Energiebedarf. Trotzdem trägt er indirekt zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Er fließt nicht in Deutschlands CO₂-Bilanz ein. Das zeigt, wie wichtig eine umfassende Sichtweise ist. Bei der Bewertung des Klimaschutzes muss man die Herkunft des Stroms betrachten. https://blackout-news.de/aktuelles/deutschlands-verborgene-co2-bilanz-zwischen-habecks-klima-erfolgen-und-der-harten-realitaet/
Gleichzeitig lässt Herr Habeck in vielen Häfen LNG-Gas-Anlegestellen und dazugehörige Gasleitungen bauen. Das LNG-Gas brauch er für seine Windräder. Denn die sind nicht 100% erneuerbar. An 140 Tagen im Jahr müssen unzählige Gaskraftwerke mit LNG-Gas Strom erzeugen, wenn kein Wind weht. 2,5 mal klimaschädlicher als die Verstromung von Kohle.
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Heiz-Schock für Millionen Deutsche droht: Erste Großstadt will Gasnetz stilllegen
“Bild”: Millionen Deutsche heizen mit Gas. Müssen sie viel früher als bislang bekannt den teuren Umstieg bezahlen?
Die erste Großstadt macht Ernst und setzt das Heizgesetz von Wirtschaftsminister Robert Habeck (54, Grüne) vorzeitig um – mit massiven Folgen für Gaskunden!
Augsburg (knapp 300 000 Einwohner) möchte sein Gasnetz schrittweise stilllegen. Bereits in zehn Jahren sollen viele Haushalte kein Gas mehr erhalten. Ein Stadtwerke-Sprecher bestätigte BILD, man habe eine entsprechende Ankündigung an hunderte Firmen verschickt. Betroffen: auch große Wohngesellschaften.
Umbau auf Wasserstoffnutzung unsicher: Grüner Stahl kostet zu viel Kohle
TAZ: 24.3.2024 Fördergeld für den klimaneutralen Umbau des Bremer Stahlwerks kommt. Doch das Unternehmen zögert bei der Investition: Grüner Wasserstoff sei zu teuer.„Es gibt keinen soliden Businessplan, der Wasserstoff rentabel macht.“ Mehr noch: „Wir werden ihn nicht nutzen können, denn er würde uns komplett aus dem Markt katapultieren“, https://taz.de/Umbau-auf-Wasserstoffnutzung-unsicher/!5996468/
Herr Habek plant die Kohlekraftwerke durch Gaskraftwerke zu ersetzen. Sie sollen die Windkraft in windstillen Zeiten ergänzen. Er weiss, dass LNG-Gas verbrennen klimaschädlicher ist als Kohle zu verbrennen. Er will aber den moralischen Erzfeind “Kohle”, vor seiner Klientel als vernichtet melden. Ähnlich der Ausschaltung der Atomkraftwerke. Um dies moralisch zu rechtfertigen, verspricht er einfach, sie würden irgendwann mit Wasserstoff betrieben. Dass dies eine haltlose Behauptung ist, erkennt man an dem obigen TAZ-Artikel.
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Europas große Rückkehr zur Atomkraft
Das „European Environmental Bureau“ (EEB), das nach eigenen Angaben größte Netzwerk europäischer Umweltschutzgruppen, erklärte Atomkraft für überflüssig, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen.
Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien reiche eine „scharfe Reduktion des Stromverbrauchs“ aus. Zeiten geringer Wind- und Solarkraft-Einspeisung könnten mit „Flexibilitätsoptionen“ und „nachfrageseitigen Maßnahmen“ überbrückt. Was das EEB damit meinte, verdeutlichte ein beigelegter Report der Gruppe: Demnach müsse Europa seinen Endenergie-Bedarf bis 2040 mehr als halbieren. Dann würde es ohne Kernkraft gehen.
Schwedens Regierungschef Ulf Kristersson erklärte, er rechne für sein Land nicht mit einer Halbierung, sondern im Gegenteil mit einer Verdopplung des Strombedarfs. https://www.welt.de/wirtschaft/article250712604/Energie-Europas-grosse-Rueckkehr-zur-Atomkraft.html
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Einladung Forum für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
Sehr geehrte Damen und Herren, verehrter Freundeskreis des FWP,
hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten Vortrag im Jahr 2024 ein: Donnerstag, den 25.04.2024, 17:00 Uhr, IHK Rhein-Neckar (Mannheim), L1, 2, 68161 Mannheim
Referieren wird Herr Prof. em. Dr. Horst-Michael Prasser zum Thema:
◼ „Innovative Kernreaktoren für die Energiewende“
Prof. em. Dr. Horst-Michael Prasser ist deutscher Kernphysiker. Er war von April 2006 bis Januar 2021 ordentlicher
Professor für Kernenergiesysteme an der ETH Zürich. In den Jahren 2007 bis 2017 leitete er parallel das Labor für
Thermohydraulik am Paul Scherrer Institut. Prof. Prasser ist Jahrgang 1955, hat in Moskau studiert und in Zittau
promoviert. Von 1987 bis 2006 arbeitete er als Wissenschaftler am Forschungsstandort Rossendorf bei Dresden. Dort
war er zwischen 1991 und 1994 an der Neugestaltung des Forschungszentrums im Zuge der deutschen
Wiedervereinigung beteiligt. An der ETH Zürich arbeitete Prof. Prasser vorrangig auf den Gebieten der
Reaktorsicherheitsforschung und Thermofluiddynamik kerntechnischer Anlagen mit Schwerpunkt auf
experimentellen Methoden und innovativen Messverfahren sowie bildgebender Strömungsmesstechnik.
In seinem Vortrag wird sich Prof. Prasser insbesondere der neuen, innovativen Generation von Kernreaktortypen
widmen. Kernenergie ist nahezu frei von CO2-Emissionen und grundlastfähig. Daher nehmen viele Länder die
Kernenergie in ihre Strategie zur Dekarbonisierung ihrer Elektrizitätserzeugung auf. I
FWP Forum Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
Postfach 1110 ∙ 67261 Grünstadt/Weinstraße ∙ Tel.: 06359 8005-103 (Fr. Fath) ∙ E-Mail: anmeldung@f-w-p.eu
Für Mannheim wurden die Planungen von Windkraftanlagen zurückgenommen. Bei der Offenlegung am 05.03.2024 der Windkraftplanungen für den Rhein-Neckarraum, sind die Vorranggebiete in Mannheim nicht mehr ausgewiesen. Wir bedanken uns bei allen, die uns direkt oder indirekt unterstützt haben.
Warum sind wir gegen den Bau von Windrädern in Mannheim-Sandhofen?
Windräder vertreiben oder töten Störche, Raubvögel, Fledermäuse,…Artenschutz wurde durch die Regierung gestrichen!
Landschaftsschutz wurde abgeschafft. Hunderttausende von Windrädern würden nötig sein, denn wir stehen erst am Anfang der Energiewende, Erst 7% der Gesamtenergie werden durch Wind und Solaranlagen produziert. Die Medien vermitteln uns, wir hätten schon 50% erreicht. Im Kleingedruckten erkennt man dann, dass essich nur um den jetzigen Strom handelt. Der macht aber nur 20% der gesamten Energie aus. Für Anwohner und Beschäftigte in der Nähe des Windrades können gravierende Störungen auftreten. Infraschall! Windräder sind in Süddeutschland unrentabel. Die Verluste werden streng geheim gehalten.
Mit “100% erneuerbar” wurde den Menschen Hoffnungen gemacht.
Doch an 140 Tagen im Jahr gibt es in Deutschland keinen nennenswerten Windstrom in Deutschland.. Dadurch entsteht zeitweise Stromknappheit. Teure Stromimporte aus dem Ausland sind nötig. An 80 Tagen bekommen stromintensive Betriebe keinen Strom.
50 neue Gaskraftwerke würden anfänglich für 60 Milliarden Euro diesem Missstand abhelfen. Jedoch das Geld fehlt. Sie sollen mit amerikanischem LNG Gas betrieben werden. 2,5 mal klimaschädigender als Kohlestrom. Die USA kündigten die Lieferung. An windschwachen Tagen müssen die riesigen Stromschwankungen (2023 für 4 Milliarden Euro) ausgeglichen werden.
Ist Windstrom billig?
An windigen oder sonnigen Tagen fällt der Börsenpreis für Strom unter 0 Cent. Dies sei der Beweis: Windstrom ist billig. Der Staat sichert jedoch den Windradbesitzern und Solarbesitzern an solchen Tagen ihr Geld durch den Steuerzahler (EEG), 2024 bis zu 24 Milliarden. Der Betrag steigt mit dem weiteren Ausbau der Windkraft. Bei weiterem Ausbau der “Erneuerbaren” fordern Netzbetreiber für den hierzu nötigen Netzausbau in den nächsten 5 Jahren, jährlich bis zu 50 Milliarden Euro. Letztes Jahr waren es noch 20 Milliarden. Dieser Betrag verbirgt sich in unserer Stromrechnung . (Unser Verteigungshaushalt beträgt ca. 60 Milliarden)
Schon jetzt haben wir die höchste Stromrechnung der Welt. Sie wird sich dieses Jahr stark ansteigen!
Die Zeitung “Handelsblatt” schreibt: die Energiewende ist nicht zu bezahlen! Unsere Industrie wandert ab!
Seit 15 Jahren keinen klimapolitischen Erfolg. Hunderte Milliarden unsinnig hinausgeworfen.
Kein ausreichender Wind für Windkaft in Sandhofen
2014 wurde in Hüttenfeld nahe Sandhofen ungewöhnlich gründlich ein Windkraftstandort getestet. Man baute einen 100m hohen Turm auf einem Hügel. Auf letztlich 120m Höhe wurde 1 Jahr lang die Windstärke gemessen. Im Gegensatz zu einem Gefälligkeitsgutachten Vom TÜV kamen gerade mal 4,7m/s heraus. Daraufhin wurde das Projekt trotz erheblicher Kosten eingestellt. An fast 200 Tagen im Jahr wird in Süddeutschland sowieso nichts ankommen.
Die Energiewende muss sobald wie möglich neu überdacht werden.
Die Lobby und Geldverdiener der deutschen Energiewende treiben diese Gelddruckmaschine endlos weiter. Auch wenn es anderen Branchen ihre Existenz kostet, und unseren relativen Wohlstand schwinden lässt.
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Cicero
VonProf. JOACHIM WEIMANN am 4. März 2024
Verheerende Klimapolitik – Wir brauchen den großen Befreiungsschlag
Ein erheblicher Teil der Probleme, welche die Bundesrepublik beschäftigen, haben eine gemeinsame Ursache: die kleinteilige, ineffiziente und extrem teure Klimapolitik der letzten Jahrzehnte. Wir müssen dringend umsteuern, bevor es zu spät ist. Nicht nur die aktuelle, sondern die der letzten Jahrzehnte. Die besteht ausschließlich aus massiven Subventionen (allein 400 Milliarden Euro für erneuerbare Energien), aus Verboten und Geboten. Aktuell verrennt sich die Klimapolitik in die Regulierung des Wärmemarktes (Gebäudeenergiegesetz), des Ver-kehrssektors (Verbrennerverbot), den weiteren Ausbau der Erneuerbaren und die Dekarbonisierung der Grundstoffindustrie.
Niedergang energieintensiver Industrie
Die Folgen dieser Politiken sind massiv und erstrecken sich über weite Teile der deutschen Gesellschaft. Die Energiepreise sind die höchsten weltweit und verantworten zu einem erheblichen Teil die massive Wachstumsschwäche sowie den Niedergang der energieintensiven Industrie, einschließlich der Chemieindustrie. Das zweite Rückgrat der deutschen Wirtschaft – die Automobilindustrie einschließlich der Zulieferer – steht vor einem Fiasko. Die Stahlwerke stellen auf den absehbar teuersten Brennstoff der Zukunft um, denn preiswerten Wasserstoff wird es nicht geben. Die Bauwirtschaft wird von den immer strengeren Klimaauflagen erdrosselt, weil diese zu Preisen führen, die trotz sinkender Nachfrage nicht fallen können.
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Die Vorschau zum Briefing für den Energie- und Klimasektor, 06.03.2024, Tagesspiegel
Ein noch viel größeres Vorhaben könnte es werden, ein europaweites CO2-Transportnetz aufzubauen. Eines Tages sollen dadurch Industriezentren ihr nicht vermeidbares CO2 einspeisen und an entsprechende Speicherstätten bringen lassen können. Noch existieren größtenteils Pilotprojekte, doch es wird bereits im großen Stil neue Infrastruktur geplant. Was dabei bislang fehlt, ist eine europäische Koordinierung dieses Wildwuchses, schreibt Florence Schulz.
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Es ist verrückt, den wertlosen Überschussstrom aus Windanlagen und Solaranlagen mit 18,6 Milliarden € zu bezahlen. Auf Grund des weiteren Zubaus wird dieser Betrag Jahr für Jahr weiter steigen, da die Windkraft und Solaranlagen im Land weitgehend zeitgleich ihren Strom liefern, ist an sonnigen Sommertagen und an windigen Tagen die Strommenge an der Börse so groß, dass dieser in den betreffenden Stunden am Markt weitgehend wertlos ist. Trotzdem bekommen die Anlagen ihre garantierte Vergütung. . Entsprechend nimmt durch den Ausbau der Erneuerbaren die Zahl jener Stundenzu, in denen der Strom nichts mehr wert ist. Die vier Übertragungsnetzbetreiber, sehen für 2024 bereits, dass die 10 Milliarden Euro im EEG-Konto (CO2-Steuer) schon bald aufgebraucht sind . Dieses Geld bekommen Stromproduzenten von Wind-und Solaranlagen, wenn der Strompreis an der Börse absinkt. Kurzfristig fordern sie 8 Milliarden. Schätzungen zufolge können es auch 14 Milliarden Euro für 2024 werden, die aus dem Bundeshaushalt (aus Steuern) zugeschossen werden müssen. Ein Haushalt, der Pleite ist. 2023 gab es bereits 301 Stunden mit negativen Strompreisen. Entsprechend nimmt durch den Ausbau der Erneuerbaren die Zahl jener Stunden beständig zu, in denen der Strom nichts mehr wert ist.
Je billiger der Strompreis an der Börse, desto teurer wird es für den Steuerzahler!
Der Strom wird dann ins Ausland verschenkt. An Tagen des Strommangels kaufen wir ihn wieder teuer zurück. Vor allem die Windkraft hat ihre Intergationsfähigkeit in die deutsche Stromproduktion längst überschritten. Der weitere Ausbau muß gestoppt werden. Wir brauchen Stromproduktion, die dann produziert, wenn der Strom gebraucht wird.
● Windräder sind in Süddeutschland unrentabel. Die Verluste werden streng geheim gehalten.
● mit 100% erneuerbar wurden den Menschen Hoffnungen gemacht. Doch an 140 Tagen im Jahr gibt es in Deutschland keinen nennenswerten Windstrom.
● Dadurch entsteht zeitweise Stromknappheit. Teure Stromimporte aus dem Ausland sind nötig
● 50 neue hochsubventionierte Gaskraftwerke sollten diesem Missstand in den nächsten Jahren abhelfen. Jedoch das Geld (60 Milliarden) fehlt. Sie sollen mit amerikanischem LNG Gas betrieben werden. 2,5 x klimaschädigender als Kohlestrom. Die USA stoppen jedoch die Lieferung.
● An windigen Tagen müssen die riesigen Stromschwankungen abgwfedert werden. 2023 für 4,4 Milliarden Euro. (z.B. Abschaltung von Windrädern)
● Bis zu 500 Milliarden Euro für den Netzausbau an Mehrkosten allein bis 2030! Bisher bezahlen Sie noch 20 Milliarden über Ihre Stromrechnung . Dies bedeutet eine Verdoppellung Ihrer Stromrechnung.
___________________________________________________________________________ „Das grüne Märchen ist damit zu Ende erzählt: Sonne und Wind schicken eben doch eine Rechnung.“ (Jens Spahn)
Strom-Schlag für ganz Deutschland! Habecks Netz-Umbau kostet jede Familie 800 Euro mehr im Jahr
Die Ampel hat sich prinzipiell auf eine Kraftwerksstrategie geeinigt Da diese Kraftwerke hochsubventioniert werden müssen, sie laufen nur, wenn der Wind nicht weht, gibt es im Prinzip wieder keine genaue Aussage über die Höhe der benötigten Förderung. Die wurde auf den Sommer verschoben. Denn wo die 60 Milliarden hernehmen für deren Bau. Und dann für die Subventionen. Eine Stronerzeugung mit mehreren Erzeugern gleichzeitig ist wohl die teuerste Lösung weltweit.
Deshalb sind aus den 50, nun 20 Kraftwerke geworden. Ein Kohleausstieg ist damit jetzt unrealistisch geworden. Solange sich Herr Habeck dies nicht eingesteht steuern wir auf einen ernsthaften zeitweisen Strommangel zu.
Wenigstens hat die FDP die Technologieoffenheit durchgesetzt. Der Brennstoff muß kein grüner Wasserstoff sein. Blauer Wasserstoff (aus Erdgas durch CO2-Abscheidung gewonnen), die einzig realistische Lösung , wurde zugelassen. Selbst konventionelle Kohleraftwerke mit CO2-Abscheidung sind möglich. Dies fordern wir schon lange für das Mannheimer Grosskraftwerk.
Unseres wissens ist damit auch der Weg für eine CO2-Abscheidung bei Kohlekraft zulässig. Die einzig realistische Möglichkeit in großem Stil, preisgünstig CO2 abzubauen, mit vorhandenen Kohlekraftwerken dann Strom herzustellen, wenn man ihn braucht.
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Jahresrückblick 2023 – CO2-Ausstoß
Das klingt wie ein toller Erfolg, ist aber tatsächlich eine dramatische Alarmmeldung! Denn: Die Emissionen in Deutschland sind gesunken, weil die Industrieproduktion dramatisch eingebrochen ist.
Der Wirtschaftsminister feiert den Kollaps der deutschen Wirtschaft! Der CO2-Ausstoß fiel auf den niedrigsten Stand seit den 50er Jahren. Was Habecks Jubel-Meldung noch absurder macht: Alles, was in Deutschland an CO2 durch die Rezession „eingespart“ wurde, wurde in anderen Ländern auf der Welt produziert und ausgestoßen. Deutschland wird ärmer – und Habeck feiert das als Erfolg. Halten viele Medien immernoch kritiklos an Regierungssprüchen fest, sieht selbst Frau Neubauer den erbärmlichen Manipulationsversuch.Dabei fallen nicht mal Habecks treueste Anhänger auf seine Zahlen rein. Klimaaktivistin Luisa Neubauer schreibt auf X: „Ein entscheidender Unterschied: Dass die Emissionen in Deutschland gesunken sind hat weniger etwas mit strategischem und gerechten und sektorübergreifenden Klimaschutz zu tun, als mit einem vollständig ungewollten Einbruch der Industrieproduktion.“
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Diskussion weltweit kontrovers – nur in Deutschland nicht
„Große Temperaturveränderungen resultieren aus natürlichen Ursachen“.
Eine neue Studie ( Wissenschaftlern des offiziellen Statistik-Instituts in Norwegen „Statistics Norway“) gibt Anlass zu einer Diskussion, die in Deutschlands Medien aber nicht geführt werden darf.
Die These: Die Wirkung von CO2-Emissionen ist zu schwach für große Klimaveränderungen. Und: Die jetzigen „Klimamodelle“ sind fehlerhaft.
Durchgeführt wurde die Untersuchung von Wissenschaftlern des offiziellen Statistik-Instituts in Norwegen „Statistics Norway“. Dabei handelt es sich um die zentrale Statistikbehörde des Landes. Der Titel der Studie lautet: „In welchem Ausmaß ändert sich das Temperatur-Niveau auf Grund der Treibhausgas-Emissionen?“
Die norwegischen Forscher haben „die Daten über Temperaturschwankungen in der Vergangenheit sowie mögliche Gründe für diese Schwankungen untersucht“.
Ihr Ergebnis widerspricht den zentralen Thesen der offiziellen Klimadiskussion, die in Deutschland erlaubt ist.
„Diese Studien lassen ernsthafte Zweifel aufkommen, ob die globalen Klimamodelle imstande sind, zwischen natürlichen Temperaturveränderungen und solchen Veränderungen zu unterscheiden, die durch menschengemachte CO2-Emissionen verursacht worden sind.“
„Unter Verwendung theoretischer Argumente und statistischer Tests kommen wir zu dem Ergebnis, dass die Wirkung der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen nicht stark genug zu sein scheint, um systematische Veränderungen in den Temperaturschwankungen der letzten 200 Jahre zu verursachen.“
Bisher fehlt es an Reaktionen auf diese Studie. Sie erntet weder Zustimmung noch Ablehnung. Die Öffentlichkeit hat aber allen Grund sich für sie zu interessieren. Immerhin hätte sie auch politische Konsequenzen.
Welche Ergebnisse aus Dubai wirklich entscheidend sind
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock nennt den Entwurf des COP28-Schlussdokuments „enttäuschend“ und „unakzeptabel“, Oxfam spricht von „gefährlichen Tricks“. Klimaschützer sehen eine Aufkündigung aller Ambitionen. Dabei orientiert sich das Gipfelergebnis schlichtweg an der Realität. Seit einem halben Jahr konnte man ungeheure Kapitalströme in die Förderung von Öl und Gas beobachten, weil eine riesige Nachfrage auf dem Weltmarkt vorhanden ist. Diese Länder ließen sich erwatungsgemäß nicht von Deutschland ihre Energiepolitik vorschreiben.
Zum anderen, weil das Geschäft mit fossiler Energie von der Nachfrage bestimmt wird, also vom Bedürfnis nach Mobilität, Wärme und Versorgungssicherheit. Hierfür sind fossile Energien noch lange unverzichtbar. https://www.welt.de/wirtschaft/plus249036654/Klimagipfel-COP-28-in-Dubai-Gefeierter-Fossil-Ausstieg-Doch-andere-Ergebnisse-sind-weitaus-entscheidender.html?icid=product.animatedbanner.plus.5
Die Abkehr von den fossilen Energien wird weithin als wichtigster Plan der 28. Weltklimakonferenz gefeiert. Doch eine Reihe weiterer Ergebnisse könnte sich als noch wirkmächtiger erweisen.
Gegen einen Beschluss zum Ausstieg aus den fossilen Energien hatten zuletzt etliche Länder Bedenken geäußert, aber letzlich dennoch einen Passus zum Ausstieg unterschrieben.
Die Vereinten Nationen wollen die Kapazitäten erneuerbarer Energien bis 2030 verdreifachen und die Energieeffizienz verdoppeln. Was jedoch Regierungschefs von 22 Staaten am Samstag auf der Dachterrasse des Rove-Hotels auf dem Expo-Gelände von Dubai ankündigten, hat es in sich. Gemeinsam will man sich dafür einsetzen, die weltweite Nutzung der Atomenergie bis zum Jahr 2030 zu verdreifachen. In absoluten Zahlen ein vielfaches mehr, als die Steigerung der Erneuerbaren.
Andere wichtige Technologien sind auch in der Lage CO2 zu vermeiden. Dies sind die CO2-Abspaltung von Gas oder Kohle und dessen Lagerung in der Tiefe, auf die Herr Habeck schon längst gesetzt hat (blauer Wasserstoff) .
Die CO2-Befreiung der deutschen Kohlekraftwerke würde Massen von CO2 beseitigen und Deutschland käme noch auf seine Klimaprognosen. Davon wollen die Grünen aber nichts wissen, sie wollen Windräder verkaufen.
Annalena Baerbock redet auch nicht über den Plan der Ampelregierung im großen Stil LNG-Gas in Deutschland einzusetzen, das bei der Verbrennung wesentlich klimaschädlicher ist als die Verbrennung von Kohle. Flüssiggas statt Kohle – dieser grüne Weg der Bundesregierung macht die Stromerzeugung Deutschlands teurer und erhöht die Treibhausgasemissionen. Besser wäre es, wie Prof. Howarth schreibt, die Kohlekraftwerke in Deutschland am Netz zu lassen und nicht durch Flüssiggas- (LNG-) Kraftwerke zu ersetzen. Wenn man dann noch die bestehenden Kohlekraftwerke mit einer CO2-Abscheidung versehen würde, leistete man einen großen Beitrag zur CO2 Senkung
Der weitere unsinnige Ausbau der Windkraft in Deutschland scheitert in der Praxis an zwei Dingen.
1. Herr Habeck schafft es nicht eine Kraftwerksstrategie vorzulegen (50 LNG-Gaskraftwerke zur Ergänzung der Windkraft). an 140 Tagen gibt es keinen Wind. Mit “Erneuerbaren” kann man ein Land wie Deutschland eben nicht mit Strom versorgen.
2. Der einzige Langzeitspeicher, der Wasserstoff, lässt noch sehr lange in der Stromproduktion auf sich warten und nützt den jetzt zugebauten Windrädern gar nichts.
3. Die geplanten Riesenbatterien reichen nur für wenige Stunden. Ohne Langzeit-Speichermöglichkeit ist der weitere Ausbau der Windkraft nicht zu verantworten. Baustopp für Windräder in Deutschland jetzt!
Deshalb werden die deutschen Kohlekraftwerke noch lange laufen. Dann aber bitte ohne CO2.
Der neueste Coup der Klimaalarmisten macht weltweit Schlagzeilen: Ein großer Report legt während der laufenden UN-Klimakonferenz in Dubai auf fast 500 Seiten Wissen über Kipppunkte vor, angebliche Schwellen im Klimasystem, die unwiderrufliche und katastrophale Änderungen bringen. Das Medienecho könnte kaum reißerischer sein. „Forscher warnen vor fünf katastrophalen Klima-Kipppunkten“,
Der sorgsam erstellte UN-Klimabericht, der den Sachstand zum Klimawissen zusammenfasst, wird einfach ignoriert. Während der neue Kipppunkte-Report mahnt, die Klimaschwellen „könnten bereits kurz bevorstehen“, fällt der UN-Klimarat IPCC in seinem jüngsten Sachstandsreport ein ganz anderes Urteil: Kipppunkte könnten zwar „nicht ausgeschlossen werden“, doch es gebe „ungenügende Evidenz“, einen „Mangel an Daten“, das Thema sei „herausfordernd“. Führende Klimaforscher haben sich skeptisch über die Kipppunkte-Warnungen geäußert, beispielsweise die Direktoren des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, eines der renommiertesten Klimaforschungsinstitute.
In vielen Medien finden diese unterschiedlichen Standpunkte keinen Wiederhall. Man bleibt bei der bewährten Panikberichterstattung. Dies nennt sich vielerorts Qualitätsjournalismus.
Auf den Terminplänen der Vereinten Nationen fand sich kein einziger Hinweis: Die Gründung einer weltweiten Allianz zum Ausbau der Kernenergie war auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen bis zur letzten Minute Verschlusssache. Doch was die Präsidenten und Regierungschefs von 22 Staaten am Samstag auf der Dachterrasse des Rove-Hotels auf dem Expo-Gelände von Dubai ankündigten, hat es in sich. Gemeinsam will man sich dafür einsetzen, die weltweite Nutzung der Atomenergie bis zum Jahr 2030 zu verdreifachen. Zu den Unterzeichnern der Deklaration gehören neben dem US-Gesandten John Kerry auch die Staats- und Regierungschefs von 13 europäischen Ländern. Deutschland fehlt.
Benzin, Heizen, Fliegen – alles teurer! Ampel stopft Haushaltsloch mit fetter Steuererhöhung auf CO2!
Auf der einen Seite soll gespart werden, parallel dazu wird aber auch der CO2-Preis um 5 Euro pro Tonne erhöht – eine Steuererhöhung, die die FDP eigentlich kategorisch ausgeschlossen hatte. Eine neue Notlage mit einem Aussetzen der Schuldenbremse soll es nicht geben – gibt es heimlich aber doch.
Der Agrardiesel galt für den deutschen Bauernpräsidenten Joachim Rukwied bei den Haushaltsverhandlungen noch als No-Go. Auch die Organisation Landwirtschaft verbindet Deutschland (LsV) hatte Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundesagrarminister Cem Özdemir vor einer Streichung der Beihilfe gewarnt.
Inzwischen bestätigte das Bundeslandwirtschaftsministerium, dass obendrein auch die Kfz-Steuerbefreiungfür land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge den Sparzwängen zum Opfer gefallen ist. Der Finanzminister werde einen Vorschlag zum Agrardiesel und zur KfZ-Steuerbefreiung machen, teilte Özdemir mit. Insgesamt beziffert das Landwirtschaftsministerium die zusätzliche steuerliche Belastung der Betriebe auf 900 Millionen Euro.
Neue Regeln ab 2024Wann Netzbetreiber Haushalten den Strom einschränken dürfen
Stromnetzbetreiber dürfen künftig den Strombezug von neuen steuerbaren Wärmepumpen oder Ladestationen zeitweise einschränken, wenn eine Überlastung des Stromnetzes droht. „Dabei muss eine Mindestleistung immer zur Verfügung stehen, so dass Wärmepumpen betrieben und Elektroautos weiter geladen werden können“, teilte die Bundesnetzagentur am Montag in Bonn mit.
„Wenn wir nicht aufrichtig über Wissenschaft sprechen, wird uns nicht mehr geglaubt“
Eine neue Studie warnt vor dem Kollaps der nordatlantischen Meeresströmungen. Der Klimaforscher Jochem Marotzke kritisiert die Studie und andere alarmistische Klimawandel-Warnungen. Mit Differenzierung und Abwägung finde man immer schwerer Gehör.
Im Nordatlantik könnten Mitte dieses Jahrhunderts die Meeresströmungen kollabieren, womöglich schon früher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie dänischer Wissenschaftler jetzt im Fachjournal „Nature Communication“. Die Arbeit widerspricht damit dem aktuellen Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC. Der deutsche Klimaforscher Jochem Marotzke übt heftige Kritik an der Studie – und nicht nur daran.
Beschleunigt sich die Erwärmung? Zeke Hausfather vom Klimaforschungsverbund Berkeley Earth hält die aktuelle Aufregung für „etwas übertrieben“. „Wir haben keine Beweise dafür, dass sich die Erwärmung über den Bereich hinaus beschleunigt, den Wissenschaftler zuvor vorhergesagt haben.“ Die Welt erwärmte sich, und das sei „schlimm genug“.
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Ein Sieg der Vernunft bahnt sich an.
nach den Landtagswahlen in Hessen hat sich die CDU endlich losgesagt von den Verbotsrichtlinien der Grünen Partei. sie ist mit der SPD eine Koalition eingegangen. Es ist schon jetzt abzusehen, dass sich die politischen Verhältnisse in Berlin ähnlich ändern werden. Dies wird wahrscheinlich gravierende Auswirkungen auf das Heizungsgesetz haben. . Dies ist ein großer Sieg für all diejenigen die sich gegen diese unsinnigen angeblich klimapolitischen Gesetze zur Wehr gesetzt haben. Entscheidend wird in den nächsten Monaten sein ob sich in der Energiepolitik, vor allem in der Stromherstellung, Veränderungen einstellen. hier noch ein Kurzbericht über unsere Aktivitäten in den vergangenen Tagen.
Unsere Kundgebung auf dem Paradeplatz am 2.11.2023
Unsere Veranstaltung zum Heizungsgesetz im Restaurant “Adria “am 30 10 2023. Rechts im Bild spricht Dr.P aul vom Haus und Grundeigentümer-Verband Mannheim. Links auf dem Podium Andreas Kostarellos, Sprecher der Bürgerinitiative “Energiewende mit Vernunft”
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Habeck 2023 : ” Wir haben ein Strompreisproblem”
Das Ergebnis seiner Politik kann auch der Wirtschaftsminister jetzt nicht mehr negieren. Die Deindustrialisierung hat begonnen.
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Was müsste eine neue Bundesregierung tun ?
Die Ampel-Koalition will zwar die CO2-Abscheidung bei ausgewählten Industrien erlauben, die Anwendung der Technologie bei Kohlekraftwerken jedoch nicht zulassen. (siehe Link) https://mannheim-windkraft.de/kundgebung-13-30-uhr-mittwoch-3-5-2023-grosskraftwerk-mannheim/
Anstatt 25-30 Milliarden aus dem Klimaschutzfond (!) zur Subventionierung des Industriestroms bereitzustellen, sollte eine neue Bundesregierung mit diesem Geld die CO2-Abscheidung bei Kohlekraftwerken finanzieren. Das würde auf Dauer das Stromangebot absichern und die Stromkosten senken, da die Abscheidung von CO2 deutlich preiswerter ist (50-70€/t CO2) als die Zahlung einer Strafgebühr für Zertifikate in Höhe von 80-100 €/t CO2. Damit könnte man sich auch den extrem teuren Weg eines backups durch Wasserstoffkraftwerke sparen, da deren Regelungsfunktion von den “grünen” Kohlekraftwerken übernommen werden könnte.
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60 Milliarden für 50 neue LNG-Gaskraftwerke
Zum weiteren Ausbau der Windkraft benötigt das Wirtschaftministerium 60 Milliarden Euro. Die Gaskraftwerke sollen mit der Windkraft gekoppelt werden, da an 140 Tagen im Jahr mangels Wind, nicht mit Stromzufuhr gerechnet werden kann.
Einer neuen US-Studie zufolge ist importiertes Flüssiggas (LNG) viel klimaschädlicher als das Verfeuern von Kohle. “Die absoluten Treibhausgasemissionen von LNG sind im schlimmsten Fall um 274 Prozent höher als die von Kohle”, heißt es in der noch nicht veröffentlichten Analyse (Link unten) des Methan-Forschers Robert W. Howarth von der Cornall University, die der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ) vorliegt.
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Kritik am Gebäudeenergiegesetz:
Die erste Etappe hat das Heizungsgesetz der Ampel-Koalition geschafft: Die Novelle für das Gebäudeenergiegesetz (GEG) hat den Bundestag passiert – jetzt muss der Bundesrat noch zustimmen. Das Gesetz ist Teil der Klimaschutzstrategie der Bundesregierung. Im Kern sieht die Novelle eine kommunale Wärmeplanung vor. Die wird in Mannheim schon 2024 erfolgen. Bei Gebäuden ohne Fernwärmeanschluss steht ein Umstieg von fossilen Öl- und Gasheizungen auf erneuerbare Energieerzeuger wie die Wärmepumpe bevor. Bei einer Höchstlaufzeit für fossile Heizungen von 30 Jahre wird es für viel Gebäude in den nächsten 10 Jahren fällig. Damit bedarf es auch einer Gesamtsanierung des Gebäudes.
Klimaschutz darf niemand verdrängen
TAZ 11.9.23 “Die Regierung hat beim Gebäudeenergiegesetz versagt. Die Wärmewende muss sozial gerecht ausgestaltet werden und nicht zu Lasten von Mieter*innen.” Bei einer Gesamtsanierung und einer Abschreibung von 10% müssen Mieter mit einer Mietpreissteigerung von 2-3 Euro/qm rechnen.
KfW-Umfrage: Viele Immobilienbesitzer können Energiewendeprojekte nicht finanzieren
Sie stehen der Energiewende offen gegenüber, scheitern aber an den hohen Kosten. Laut einer Umfrage der Förderbank KfW können sich 41 Prozent der Immobilieneigentümer nachhaltige Investitionen nicht leisten.
Auf die Hausbesitzer kommen insgesamt keine 50 Milliarden, sondern 2-3 tausend Milliarden zu. Eigentlich müsste die Regierung neue Wohnstandarts im Neubau von 1Mio Sozialwohnungen erstellen. Hier wird nichts passieren, die Regierung hat kein Geld. Die Privateigentümer sollen Kredite aufnehmen.
In meinem 60ger-Jahre Haus befindet sich eine 17 Jahre alte Ölheizung. Das bedeutet, bei einer Höchstlaufzeit von 30 Jahren, muss sie in 13 Jahren raus. Dann muss ich c.a. 150 000 Euro in Heizkörper, Dämmung, Dacherneuerung und Fenster ausgeben. Das Haus ist als Teil meiner Alterversorgung gedacht. Keine Bank gibt mir einen solchen Kredit in meinem Alter.
Heizungsgesetz: Geringer Klimaschutzeffekt für sehr viel Geld
Die CDU verlangte von der Regierung eine Auskunft darüber, wieviel CO2 das Heizungsgesetz einsparen würde. Jetzt legt das Ministerium von Robert Habeck eine neue Schätzung zum Klimaeffekt vor. Dieser geht von 2 Szenarien aus. In der ersten gäbe es jählich 1,8 Mio t CO2-Einsparung. Im ambitionierten 2. Szenario gäbe es 6,5 t CO2-Einsparung jährlich.Gehen wir davon aus, dass viele Hausbesitzer zögerlich handeln, In diesem Fall lägen die CO2-Einsparungen bei insgesamt 1,8 Millionen Tonnen jährlich. Würde man das Grosskraftwerk vom CO2 befreien (CCS), könnte man mehr als 5 Mio t CO2 jährlich einsparen. So könnte einzig das Grosskraftwerk jährlich das gesamte Heizungsgesetz ersetzen.
Keine Zwangsanierung älterer Wohnungsbestände – auch nicht ab 2026
Selbst wenn die Besitzer das Geld hätten, wären die Einsparungen bei der Gebäudedämmung gering. Der scheidende Mannheimer Oberbürgermeister formulierte es so:”Ein ambitionierter Plan“, betont Kurz und räumt zugleich ein, dass manches dann doch nicht zu schaffen sein wird. Dazu zählt beispielsweise die energetische Sanierung des Gebäudebestandes. Die Rate stagniert seit Jahren bei einem Prozent. Doch um das Tempo zu erhöhen, fehlen Fachkräfte und Geld. Und nicht immer werde der erhoffte Effekt erzielt. So sei der Materialaufwand groß, die CO2-Einsparungen am Ende aber nur marginal. So sprach auch unser abgelöste OB Peter Kurz.
Für die Menschen, die sich Ihre Altersversorgung mit Immobilien aufgebaut haben eine Ohrfeige. https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/energetische-sanierung-lohnen-sich-die-massnahmen-wirklich/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy80N2IyYzdhNS04YzZlLTQyZDktYWY3OS01OTAwZWQxYmFjOWY
Wer mit Abschaffung unserer Heizung das Klima retten will, liegt falsch.
Warum weigern wir uns, auch in 10 Jahren Öl und Gasheizungen rauszuschmeissen. Sind wir gegen eine Klimapolitik? Nein, wenn jedoch nur ein Teil der Welt fossile Brennstoffe abschafft, wird der Preis für Öl und Gas bestenfalls sinken. Aber, die Öl Tanker transportieren ihre Ladung wo anders hin. Andere kaufen die Brennstoffe. Dies ist eine bewiesene Tatsache. Einzig in der Corona-Zeit gab es einen wirklichen Rückgang, weil die Produktion aller Länder zurückging. Wer also behauptet, dass die Abschaffung unserer Heizung das kurzfristig “Klima rettet”, redet dummes Zeug.
Nimmt man die Emission der westlichen Staaten (USA, Europa, Japan, Süd-Korea, Kanada und Australien) zusammen, kommt man auf 27,1 % der globalen Emissionen.
Die übrigen Länder, die 73 % der weltweiten CO2-Emissionen verursachen, denken aus wirtschaftlichen Gründen vorerst nicht an die Minderung ihres CO2-Ausstosses.
Eine CO2-Befreiung des Grosskraftwerks in Mannheim würde jährlich genau so viel CO2 reduzieren, wie das ganze Heizungsgesetz.
Sie verbieten uns die Gasheizung und steigen gleichzeitig in die Stromproduktion mit riesigen LNG-Gasmengen ein.
An 140 Tagen liefert die Windkraft in Deutschland nichts in die Netze. In Süddeutschland mindestens an 200 Tagen. Deshalb diskutiert die Ampelkoalition gerade den Bau von ca. 50 Gaskraftwerken (20 GW). Sinnigerweise sollen diese Gaskraftwerke dann laufen, wenn die Windkraft schwächelt oder ausfällt. Diese Kraftwerke werden nicht durchgängig laufen. Deshalb benötigen sie enorme Fördergelder. Der Streit bewegt sich zwischen Förderung nach bereitgestellter Megawatt-Leistung und, oder nach eingespeister Kilowattstunde.
Klar ist schon jetzt, bezahlen werden dies die Stromkunden über die Netzentgelde. Der durch Strompreisdeckel (40 Cent) verschleierte Strompreis bewegt sich um die 50 Cent/kwh, weltweit einmalig. Nach einem weiteren Ausbau der Windkraft (Förderung 10 Cent/kwh) kombiniert mit den neuen Gaskraftwerken , wird bald die 60 Cent-Marke erreicht sein. also etwa die Nachrüstung und die Bereitstellung der Reservekapazitäten, sowie zumindest kurzfristiger Speicherkapazitäten (langfristige wird es noch lange nicht geben), die es bei einem Ausbau der Erneuerbaren braucht, sowie der massive Ausbau der Netze, der aufgrund der dezentralen Stromproduktion nötig wird. All dies bezahlt am Ende der Verbraucher.
Wer die hohen Stromkosten in den Griff bekommen will, muss sofort den weiteren Ausbau der Windkraft stoppen. Gerade für Deutschland, einem Land, das über wenig Wind und Sonne verfügt, ist die CO2-Abscheidung mittelfristig die wichtigste Lösung.
„Bei 1,5 Grad Erwärmung geht die Welt nicht unter“ Neuer Weltklima-Chef hat genug von Klima-Panik
Jim Skea (69) ist erst seit wenigen Tagen neuer Chef des Weltklimarates (IPCC). Eine klare Botschaft hat der Brite aber schon jetzt: Weniger Panik, mehr Verstand!
Es reicht nicht aus, die Wirtschaft mit Subventionen durch den Winter zu bekommen. Eine der wichtigsten Standortfaktoren, so hört man immer wieder, sei Planungssicherheit. Keiner weiss wie der Strompreis in einigen Jahren aussieht.
Bei einem weiteren Ausbau der Erneuerbaren wird der Strompreis regelrecht explodieren. SPD und Grüne schreien unentwegt nach Subventionen. Wenn die Strompreise dauersubventioniert werden sind wir gänzlich in der DDR-Planwirtschaft gelandet. Ich möchte den Kanzler sehen, der diese Subvention wieder abschaffen muss. Wir geraden immer tiefer in die Sackgasse der”Ampel” die zuletzt auf rot steht