Windradpläne in Mannheim zurückgenommen

Windradpläne in Mannheim zurückgenommen

Für Mannheim wurden die Planungen von Windkraftanlagen  zurückgenommen.  Bei der Offenlegung  am 05.03.2024 der Windkraftplanungen für den Rhein-Neckarraum, sind die Vorranggebiete in Mannheim nicht mehr ausgewiesen. Wir bedanken uns bei allen, die uns direkt oder indirekt unterstützt haben.

Warum sind wir gegen den Bau von
Windrädern in Mannheim-Sandhofen?

Windräder vertreiben oder töten Störche, Raubvögel, Fledermäuse,…Artenschutz wurde durch die Regierung gestrichen!
Landschaftsschutz wurde abgeschafft.
Hunderttausende von Windrädern würden nötig sein, denn wir stehen erst am Anfang der Energiewende, Erst 7% der Gesamtenergie werden durch Wind und Solaranlagen produziert. Die Medien vermitteln uns, wir hätten schon 50% erreicht. Im Kleingedruckten erkennt man dann, dass essich nur um den jetzigen Strom handelt. Der macht aber nur 20% der gesamten Energie aus.
Für Anwohner und Beschäftigte in der Nähe des Windrades können gravierende Störungen auftreten. Infraschall!
Windräder sind in Süddeutschland unrentabel. Die Verluste werden streng geheim gehalten.
Mit “100% erneuerbar” wurde den Menschen Hoffnungen gemacht.
Doch an 140 Tagen im Jahr gibt es in Deutschland keinen nennenswerten Windstrom in Deutschland..
Dadurch entsteht zeitweise Stromknappheit. Teure Stromimporte aus dem Ausland sind nötig. An 80 Tagen bekommen stromintensive Betriebe keinen Strom.
50 neue Gaskraftwerke  würden anfänglich für 60 Milliarden Euro  diesem Missstand abhelfen. Jedoch das Geld fehlt. Sie sollen mit amerikanischem LNG Gas betrieben werden. 2,5 mal klimaschädigender als Kohlestrom. Die USA kündigten die Lieferung.
An windschwachen Tagen müssen die riesigen Stromschwankungen (2023 für 4 Milliarden Euro) ausgeglichen werden.
Ist Windstrom billig?
An windigen oder sonnigen Tagen fällt der Börsenpreis für Strom unter 0 Cent. Dies sei der Beweis: Windstrom ist billig. Der Staat sichert jedoch den Windradbesitzern und Solarbesitzern an solchen Tagen ihr Geld durch den Steuerzahler (EEG), 2024 bis zu 24 Milliarden. Der Betrag steigt mit dem weiteren Ausbau der Windkraft.
Bei weiterem Ausbau der “Erneuerbaren” fordern Netzbetreiber für den hierzu nötigen Netzausbau in den nächsten 5 Jahren, jährlich bis zu 50 Milliarden Euro. Letztes Jahr waren es noch 20 Milliarden. Dieser Betrag verbirgt sich in unserer Stromrechnung . (Unser Verteigungshaushalt beträgt ca. 60 Milliarden)
Schon jetzt haben wir die höchste Stromrechnung der Welt. Sie wird sich dieses Jahr stark ansteigen!
Die Zeitung “Handelsblatt” schreibt: die Energiewende ist nicht zu bezahlen! Unsere Industrie wandert ab!

Seit 15 Jahren keinen klimapolitischen Erfolg. Hunderte Milliarden unsinnig hinausgeworfen.

Kein ausreichender Wind für Windkaft in Sandhofen
2014 wurde in Hüttenfeld nahe Sandhofen ungewöhnlich gründlich ein Windkraftstandort getestet. Man baute einen 100m hohen Turm auf einem Hügel. Auf letztlich 120m Höhe wurde 1 Jahr lang die Windstärke gemessen. Im Gegensatz zu einem Gefälligkeitsgutachten Vom TÜV kamen gerade mal 4,7m/s heraus. Daraufhin wurde das Projekt trotz erheblicher Kosten eingestellt. An fast 200 Tagen im Jahr wird in Süddeutschland sowieso nichts ankommen.

Die Energiewende muss sobald wie möglich neu überdacht werden.
Die Lobby und Geldverdiener der deutschen Energiewende treiben diese Gelddruckmaschine endlos weiter. Auch wenn es anderen Branchen ihre Existenz kostet, und  unseren relativen Wohlstand schwinden lässt.

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Cicero
VonProf. JOACHIM WEIMANN am 4. März 2024

Verheerende Klimapolitik Wir brauchen den großen Befreiungsschlag

Ein erheblicher Teil der Probleme, welche die Bundesrepublik beschäftigen, haben eine gemeinsame Ursache: die kleinteilige, ineffiziente und extrem teure Klimapolitik der letzten Jahrzehnte. Wir müssen dringend umsteuern, bevor es zu spät ist. Nicht nur die aktuelle, sondern die der letzten Jahrzehnte. Die besteht ausschließlich aus massiven Subventionen (allein 400 Milliarden Euro für erneuerbare Energien), aus Verboten und Geboten. Aktuell verrennt sich die Klimapolitik in die Regulierung des Wärmemarktes (Gebäudeenergiegesetz), des Ver-kehrssektors (Verbrennerverbot), den weiteren Ausbau der Erneuerbaren und die Dekarbonisierung der Grundstoffindustrie.

Niedergang energieintensiver Industrie

Die Folgen dieser Politiken sind massiv und erstrecken sich über weite Teile der deutschen Gesellschaft. Die Energiepreise sind die höchsten weltweit und verantworten zu einem erheblichen Teil die massive Wachstumsschwäche sowie den Niedergang der energieintensiven Industrie, einschließlich der Chemieindustrie. Das zweite Rückgrat der deutschen Wirtschaft – die Automobilindustrie einschließlich der Zulieferer – steht vor einem Fiasko. Die Stahlwerke stellen auf den absehbar teuersten Brennstoff der Zukunft um, denn preiswerten Wasserstoff wird es nicht geben. Die Bauwirtschaft wird von den immer strengeren Klimaauflagen erdrosselt, weil diese zu Preisen führen, die trotz sinkender Nachfrage nicht fallen können.
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Die Vorschau zum Briefing für den Energie- und Klimasektor, 06.03.2024, Tagesspiegel

Ein noch viel größeres Vorhaben könnte es werden, ein europaweites CO2-Transportnetz aufzubauen. Eines Tages sollen dadurch Industriezentren ihr nicht vermeidbares CO2 einspeisen und an entsprechende Speicherstätten bringen lassen können. Noch existieren größtenteils Pilotprojekte, doch es wird bereits im großen Stil neue Infrastruktur geplant. Was dabei bislang fehlt, ist eine europäische Koordinierung dieses Wildwuchses, schreibt Florence Schulz.
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Andreas Kostarellos

Andersenstr.17
68259 Mannheim
Energiewende mit Vernunft Mannheim

Tel 0157 3441 3691

www.mannheim-windkraft.de