Petition im Landtag

Unterschriftensammlung – Petition im                Landtag Baden-Württemberg

Beteiligen Sie sich ab Februar 2021 an unserer Unterschriftenaktion ( Bild anklicken mit rechter Maustaste ). Jeder in Deutschland kann sich beteiligen, in Baden-Württemberg ist dies ausdrücklich erlaubt. Petitionsnr.16/04952
Flugblatt mit Unterschriftensammlung zum ausdrucken:

Ebenso an unserer Online-Petition

 

Beteiligen Sie sich an unserer Unterschriftensammlung (Jeder in Deutschland kann sich beteiligen, in Baden-Württemberg ist dies ausdrücklich erlaubt)


  

Begründung:

Es wird wohl nicht so einfach sein in Deutschland ein Langzeitsudie zu anzustossen, welche die tiefen Frequenzen berücksichtigt. Deshalb müßte der erste Schritt in diese Richtung darin bestehen, die LUBW zu beauftragen, Ihre Messungen neu zubewerten, indem sie die ersten 20 Frequenzen, nicht wie es früher üblich war, als Durchschnittswert auszuweisen, sondern jede einzelne Frequenz darzustellen. Dies ist auch im Sinne einer Versachlichung dieser aufgeladenen Diskussion dringend nötig.

Windräder erzeugen große Mengen von Druckwellen. Die tiefliegenden Frequenzen zwischen 1-20 Hertz sind mit dem menschlichen Ohr nicht hörbar, jedoch das Innenohr und andere Organe reagieren darauf. 10 Jahre Forschung an der Uni Mainz und Hamburg belegen die mögliche Schädigung des Herzmuskels und die negative Beeinflussung des Gehirns.
(https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/windkraft-storsender-furs-herz-mainzer-forscher-untersuchen-folgen-des-infraschalls_18566513 )
Ärzteblatt:
” Die Frequenzen von Infraschall liegen unterhalb von 20 Hertz, er ist normalerweise für das menschliche Ohr nicht zu hören. Was die Betroffenen beschreiben, ist ein Pulsieren oder ein Druckgefühl auf dem Trommelfell, auch auf der Brust. Die Wahrnehmung der tiefen Frequenzen geht offenbar vom Hören zum Fühlen über – perzipiert über Mechanorezeptoren. So spüren die Betroffenen auch Vibrationen, Erschütterungen oder ein Unsicherheitsgefühl .
Ob nun hörbar oder nicht – Anwohner in der Nähe von WEA machen Infraschall für zahlreiche gesundheitliche Probleme verantwortlich: Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Atemnot, Depressionen, Rhythmusstörungen, Übelkeit, Tinnitus, Schwindel, Ohrenschmerzen, Seh- und Hörstörungen und etliche andere.”
“Viel Wind, wenig Forschung
Was die Erforschung der Gesundheitsrisiken angeht, legen – nicht überraschend – gerade jene Länder wenig Ehrgeiz an den Tag, die zu den größten Windparkbetreibern weltweit gehören.”
(Zitate:Dtsch Arztebl 2019; 116(6): A-264 / B-219 / C-219
https://www.aerzteblatt.de/archiv/205246/Windenergieanlagen-und-Infraschall-Der-Schall-den-man-nicht-hoert )

Neue Studie des Umweltbundesamts (10.09.2020) zur Lärmwirkung von Infraschallimmissionen.
“Das Umweltbundesamt hat eine neue Experimentalstudie zur Lärmwirkung von Infraschall herausgegeben: Eine sehr aufwendige und methodisch gute Studie. Leider wird in der Zusammenfassung der entscheidende Punkt bezüglich des Infraschalls der Windenergieanlagen nicht erwähnt.”
https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/infraschall/de/aktuelles/news/blog.php?aktuell=t#id159019

 

mannheim windkraft energiewende