Windkraft dahin wo Wind ist

Die” Pfalzwind” GmbH war ein großer Windkraftbetreiber gemeinsam von Pfalzwerke und juwi. Beide beklagen sich jetzt gegenseitig, um die Aufteilung der Verluste. Da “Pfalzwind” ein Großbetrieb darstellte, mußte er jedes Jahr einen ausfühlichen Geschäftsbericht erstellen. Darin stand regelmäßig der Satz: Es gab zu wenig Wind.  Unser 3-minütiger Film (SWR-Landesschau) veranschaulicht dies an Hand vom Donnersbergkreis:

Nach der Pleite von “Pfalzwind” wurden nur noch kleine Betriebseinheiten gegründet, um einen ausfühlichen Geschäftsbericht zu vermeiden.  Die meist kommunalen Stromversorger, wie Pfalwerke, teilen sich mit anderen gleichartigen Investoren die Geschäftsanteile. Wenn Sie nun von Ihren Windparkbetreiber vor Ort , die Höhe derStromerträge wissen wollen, verweist er darauf, dass ein anderer Anteilhaber die Öffentlichmachung verweigert. Und Schluß ist. Wir haben dies in einem Fall über 2 Jahre durchexerziert. Ohne Erfolg.

Schon Damit wurde jede Transparenz verhindert.

Doch die Energiewende-Lobby beseitigte, wohl auf Anordnung, jede Transparenz. Circa bis 2017 konten Sie im Internet, bei den Netzbetreibern, die Postleitzahl des Windparks eingeben und erhielten die Anzahl der gelesteten Kilowattstunde. So konnte der Volkswirt Pilgram und Kollegen, die Stanortqualität einzelner Windräder errechnen. (Studie Pilgam) Sie fertigten eine Studie, nach der über 60% aller rheinland-pfälzischen Windparks pleite gehen. Die Blamage war groß. Der obige Film berichtet darüber. Es war der letzte kritische Film des SWR. Seitdem läßt man uns nicht mehr zu Wort kommen. Der Leiter der Landesschau wurde gegangen.

Erst durch die Presse im Ausland, die “Neue Züricher Zeitung” wurde nun das Thema für Deutschland neu publiziert !

https://www.nzz.ch/visuals/windkraft-in-deutschland-grosse-versprechen-kleine-ertraege-ld.1710681

Meist investieren kleine Kreisstädte gemeinsam mit kommunalen Versorgern wie Pfalzwerke und teilen sich bei einer Pleite die Verluste. Die Pfalzwerke lassen die Verluste unerkannt in den Strompreis einfließen. Für die Kreisstädte, die so oft vor der Pleite stehen, ist es eine Katastrophe. Siehe obigen Film.
Nun will die Bundesregierung für Süddeutschland eine zusätzliche Förderungbeschließen. Aber auch dies wird nichts an diesem Sachverhält ändern, denn in Baden-Württemberg weht noch viel weniger der Wind, als in Rheinland-Pfalz.

Diese Windräder sollen mit zwei Drittel Gaskraftwerken kombiniert werden, die aber nur dann laufen dürfen, wenn der Wind ausfällt, also die meiste Zeit. Sie geben damit auch mittlerweile zu, dass man solche Strommengen nicht über Wochen speichern kann. Sie haben im Januar 2022 einen Ausbau von bis zu 40 Gigawatt Gaskraft beschlossen(bis 2035).Da es keine Speichermöglichkeiten für große Strommengen gibt, muß die fehlende Kapazität der Windkraft mit Gaskraft ersetzt werden. So beschlossen im Januar 2022. Als Anfang wurden 40 Gaskraftwerke beschlossen, die nur als Ergänzung der Windkraft fungieren sollen.. Diese Ergänzung beträgt in Süddeutschland mindestens 80%.  Diese Gaskraftwerke sollen auch nicht durchlaufen, sie sind  für die Zeiten, in der der Wind nicht anwesend ist, also meistens. Falls die Kohle-und Atomkraftwerke abgeschaltet wären, müßte der gesamte Strombedarf mit Gas abgesichert sein. Flauten sind großräumig, da hilft auch kein Windrad in Norddeutschland. Der bereitgestellte deutsche Strom beträgt 80 Gigawatt, also müssen 250 Gaskraftwerke in der Größe von Biblis entstehen. Diese Kraftwerke haben mangels Berechenbarkeit , auch keine Abwärmenutzung sie blasen 600 Grad Abwärme in den Himmel. Bei diesem Szenario, können Sie davon ausgehen, dass hinterher kein Gramm Co2 weniger wird.

Nun ist aber erst einmal das hierzu vorgesehene Gas weg. Allein deshalb muß der Windkraftausbau still stehen. Ansonsten gehen die Kosten für die Regulierung des Zappelstroms durch die Decke.

Die große Lüge mit der sie die Menschen gelockt haben – 100% CO2-neutral stinkt schon jetzt zum Himmel.