Demokratische Debatte?

Michael Altmoos

Beamter im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz, eine eigentlich unabhängige wissenschaftliche Fachbehörde, wechselte von sich aus das Land, weil unter Einfluss des Umweltministerium auf das eigentlich neutrale Amt Druck ausgeübt wurde und eine sachliche Windkraftkritik nicht toleriert werden sollte, die er aber nur privat und außerdienstlich äußerte – und im Dienst mit dem Thema nicht einmal etwas zu tun hatte. Er ist gleichzeitig Leiter des Mitmach-Museum für Naturschutz Nahe der Natur
Schauen Sie sich bitte den 4-minütigen Filmausschnitt des Journalisten Jörg Rehmann an:

Wer den ganzen Film sehen will: https://vimeo.com/479532635

Grüne Umweltministerin in RLP – Machtpolitik

Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz legt eine 10-jährige Praxis von Günstlingswirtschaft im grünen Umweltministerium unter Frau Höfkens offen. Wichtige Posten wurden systematisch mit “parteinahen” Personen besezt. Rechtmäßige Anwärter*innen ließ man ins Leere laufen. Zuständig war der grüne Staatssekretär Thomas Griese, ausgerechnet ein früherer Arbeitsrichter. Bis jetzt handelt es sich um 160 rechtswidrige Beförderungen. Sehen Sie den 4-minütigen Film:
https://www.ardmediathek.de/ard/video/zur-sache-rheinland-pfalz/affaere-um-umweltministerium-landesregierung-unter-druck/swr-rheinland-pfalz/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzEzNDgxNzk/

Wer in Klimafragen anderer Ansicht ist, wird aus der öffentlichen Debatte entfernt!

12. Internationale Klima- und Energiekonferenz (IKEK 12) in München beendet!
In München ging am 25.11.2018  die 12. Klima- und Energiekonferenz zu Ende. Es war die bisher 12. in der Reihe von Klima- und Energiekonferenzen, die von EIKE – diesmal mit Unterstützung des Heartland Institutes veranstaltet. Ein Kurzbericht.
www.eike-klima-energie.eu/2018/11/25/12-internationale-klima-und-energiekonferenz-ikek-12-in-muenchen-erfolgreich-beendet/

Man hörte so gut wie nichts in der Presse. Und wenn, waren es Verhöhnungen. 700 Klimaforscher aus aller Welt schlossen sich zu diesem Zweck auf einem Grundsatzpapier zusammen gegen die Klimahysterie. EIKE vertritt den Standpunkt der Atomwirtschaft. Dies ist in Deutschland unbeliebt. Dennoch ist es ein unglaublicher Vorgang, dass vor allem die öffenlich-rechtlichen Sender deren Ansichten usgrenzen.

Ich selbst habe mich um Silvester 2018/19 an die Rundfunkräte gewandt, weil Herr Steinmeier gerade aufrief, man müsse wieder mit “allen” reden. Ich forderte, man müsse die Klimaskeptiker auch zu Wort kommen lassen. Die Antwort war, man bekäme seine Informationen von Wissenschaftlern.  Heist:  Wissenschaftler, die etwas anderes sagen, sind keine Wissenschaftler.

Windkraftanlagen töten täglich Milliarden Insekten – Die Diskussion darüber:

Jeden Tag von April bis Oktober werden in Deutschland Milliarden Insekten an Windkraftanlagen getötet. Das zumindest hat eine Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ergeben. Insgesamt summieren sich die Verluste demnach auf 1200 Tonnen pro Jahr.

Das Zehnfache des deutschen Luftraums

Die drei Experten haben für das Jahr 2017 ermittelt, dass die Rotoren der rund 31.000 Windenergieanlagen in Deutschland eine Fläche von ungefähr 158 Millionen Quadratmetern bestrichen.  Während der Insektenflugsaison von April bis Oktober werden etwa acht Millionen Kubikkilometer Luft durch die Anlagen wehen. Das ist das Zehnfache des deutschen Luftraums bis 2000 Meter Höhe.
Das Phänomen des sogenannten Insektenschlags kann die Leistung von Windkraftanlagen um bis zu 50 Prozent verringern – das ist in Theorie und Praxis intensiv untersucht. Bisher wurde allerdings nicht untersucht, welche Folgen der Insektenschlag an Windrotoren ür die Insektenpopulation und das Ökosystem haben könnte.

Der ärgerlichste Begleitumstand war jedoch, dass das “DLR” sich nicht vor die Kameras traute, wegen des zu erwartenden shitstorms, der sich über sie ergoß. Wer etwas gegen Windräder sagt, der muß sich um seinen Job Gedanken machen.  Das Senkenberg-Museum sprang ein und verteidigte die Kollegen und deren Glaubwürdigkeit. Dies ist kein Erscheinungsbild einer Demokratie.
Die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze, meinte tags darauf im Fernsehen, für so etwas gibt es kein Geld.

Der Kabarettist Dieter Nuhr

wurde massiv angegriffen, weil er das  E-Auto als umweltbelastender als einen modernen Diesel einstufte. Er  und 100 Lungenfachproffessoren erklärten die Grenzwerte für Stickoxid und Feinsteaub für unsinnig. Darauf erklärte der grüne Umweltminister in BW: Wer als Wissenschaftler so etwas sagt, ist kein Wissenschaftler Auf verschiedenen Diskussionsforen wurde Herr Nuhr entfernt.  Schauen Sie sich seine Neujahrsansprache an:

https://www.facebook.com/KeinKFZDieselverbotinDeutschland/videos/320980392084938

In der Debatte um das Statement vonDieterNuhrim Rahmen ihrer Kampagne „Für das Wissen“ hat die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) den zuvor zurückgezogenen Audio-Beitrag des Kabarettisten wieder online gestellt und dazu eine Erklärung veröffentlicht:
https://www.gegenwind-saarland.de/Presse/2020/200806-FAZ—DFG-stellt-Beitrag-von-Dieter-Nuhr-wieder-online.pdf

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